MENÜ

1. Interview mit Vanessa Lecci (Emailleurin)

2. Allgemeine Beschreibung

Seit Jahrtausenden bleibt Email ein Werkstoff, der immer noch ebenso schwer zu beherrschen ist. Die Herstellung von Email erfordert im Wesentlichen das gleiche Know-how wie in der Antike. Dennoch handelt es sich um eine schwierige Übung, die zwei Variablen miteinander verbindet: den Anteil der Bestandteile und deren Wärmebehandlung.

Sein Grundbestandteil ist Siliciumdioxid. Es wird mit einem ‚Flussmittel‘ geschmolzen, wodurch sich seine Schmelztemperatur auf etwa 800 °C senken lässt. Die so gewonnene Masse wird aus dem Ofen genommen, und bevor sie abkühlt, fügt man ihr etwas zur Färbung hinzu: meist Kupferoxide oder andere Mineralien.

Die verwendeten Farbstoffe sind Metalloxide:

  • – Selen (ohne Blei) für eine gelbe Färbung;
  • – Uran für eine leuchtend orangefarbene Färbung;
  • – Eisen für Blau, Braun, Schwarz;
  • – Chrom für Grün und Rosa;
  • – Kupfer für Grün, Rot und Blau;
  • – Kobalt für ein tiefes Blau und Grün;
  • – Mangan für Mauve;
  • – metallisches Gold für ein kräftiges Rot (Cassius-Purpur).
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Abbildung 1

Email (verschiedene Farben)

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Dieser erste Schritt ergibt einen Block aus gefärbtem Glas. Er muss erneut erhitzt und dann abgekühlt werden, um ihn in Stücke zu zerteilen, die anschließend in einem Achatmörser mit einem ebenfalls aus Achat bestehenden Stößel zerstoßen werden.

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Abbildung 2

Gefärbtes Siliziumdioxid vor der Zerkleinerung zu Pulver

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Jede Farbe wird separat gemahlen. Sobald ein Pulver mit gleichmäßigen Körnern erhalten wird, wäscht man das Email mit destilliertem Wasser etwa zehnmal, um absolute Reinheit zu erreichen. Das Email wird anschließend mit diesem destillierten Wasser zu einer Paste vermischt. Es wird in der Regel mit dem Pinsel oder dem Spatel auf einen metallischen Träger aus Kupfer, Gold, Silber, Bronze oder Eisen aufgetragen und dann durch eine Reihe von Brennvorgängen in einem Ofen bei einer Temperatur zwischen 650 °C und 950 °C fixiert.

3. Geschichte

Email ist ein schmelzbarer Werkstoff, der aus verschiedenen Mineralien besteht und durch Hitze sehr hart gemacht wird. Er dient dazu, verschiedene Materialien zu Schutz- oder Verzierungszwecken mit unveränderlichen Farben zu überziehen.

Email bezeichnet zugleich den Werkstoff, die Technik und das fertige Werk.

Der Werkstoff ist eine glasartige Masse, die insbesondere aus Siliziumoxid besteht (ähnlich wie Kristall). Sie kann transparent oder opak sein. Sie wird durch Metalloxide gefärbt. Das Brennen ermöglicht ihre Verglasung.

Die Technik besteht darin, das Email (in Pulverform) auf einen Träger (im Allgemeinen aus Gold, aus Silber oder, häufiger, aus Kupfer).

Die Kunst des Emaillierens ist sehr alt. Man weiß nicht genau, welches Volk als erstes die Emaillierkunst praktizierte, aber man weiß, dass die Ägypter Schmuckstücke mit Zellen herstellten, in denen Email nachgewiesen wurde.

Im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung waren es die keltischen Länder, die die wichtigsten Zentren der Emaillierkunst in Europa beherbergten, bestimmt zur Verzierung von Teilen des Pferdegeschirrs oder von dekorativen Nägeln.

Zu Beginn der Römerzeit entwickelte sich die Emaillierkunst hauptsächlich in Schottland und England; sie wurde zur Verzierung von Waffen, Schmuckstücken, Pferdegebissen und Geschirrplatten verwendet. Anschließend übernahmen die Byzantiner diese Technik, um vom 6. bis zum 12. Jahrhundert Goldschmiedearbeiten für Kirchen zu verzieren.

Bereits im 10. Jahrhundert verfügte Frankreich über ein bedeutendes Zentrum der Emaillierkunst in Limoges, wo sich die Technik in den zahlreichen Goldschmiedewerkstätten der Stadt entwickelte. Die Künstler aus Limoges fertigten vor allem gemalte Emails an, die den Namen Limoges tragen und deren Motive reliefartig gestaltet sind.

Diese Blütezeit war ebenso technisch wie zünftlerisch geprägt: Dank der starken kirchlichen Nachfrage entwickelten die Emaillierhandwerker von Limoges nahezu ein System der Massenproduktion und entwickelten dabei zugleich Techniken wie das grubengeschmolzene Email.

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts kamen die als Miniatur gemalten Motive, Porträts oder Bilder auf. Sie wurden mit Farben aus Metalloxiden dargestellt, die auf einen Zifferblattboden oder auf eine mit weißem Email überzogene Platte aufgetragen wurden.

Diese Technik entstand in Goldschmiedewerkstätten im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts. Jean Toutin (1578-1644), geboren in Châteaudun, wird als Begründer dieser Kunst angesehen. Auch sein Sohn, Henri Toutin (1614-1683), sollte ein großer Meister der Emailmalerei werden.

Auch wenn diese Technik der Emailmalerei wahrscheinlich in Châteaudun entstand, entwickelte sie sich vor allem in Paris und Blois. Doch am Ende des 17. Jahrhunderts verschwand die Industrie von Blois und Châteaudun, um sich in Genf niederzulassen. Paris behielt einen Teil seiner Tätigkeit bei.

Die Emailmalerei etablierte sich in Genf auf dieselbe Weise wie die Uhrmacherei. Viele dieser Künstler waren Reformierte, die infolge der Aufhebung des Edikts von Nantes (1685) nach Genf flüchteten. Andere kamen durch den Austausch von Handwerkern. Zu jener Zeit unternahm ein Lehrling, wenn er Geselle wurde, das, was man seine „Tour de France“ nannte. Dasselbe galt für die Franzosen, die nach Genf kamen, und manche von ihnen blieben dort.

Über die Anfänge der Emailmalerei in Genf ist wenig bekannt. Die bekanntesten Künstler sind jene, die im Ausland arbeiteten, insbesondere in Paris oder London. Zu nennen sind beispielsweise Jean Petitot (1607-1691), Jacques Bordier (1616-1684) sowie die Familie Huaud, die die Genfer Werkstätten auf das gleiche künstlerische Niveau wie jene von Blois heben wird.

Fast ein halbes Jahrhundert lang schuf die Werkstatt der Huaud kleine Wunderwerke, von denen uns mehr als hundert Stücke bekannt sind, obwohl sie ganz Europa versorgten. Ihre Signatur findet sich auf Uhren aus London, Paris, Köln, Amsterdam, Den Haag, Harlem und Marseille. Die meisten gemalten Motive stammen aus der antiken Geschichte und der griechischen Mythologie.

Von 1685 bis 1700 arbeiteten sie insbesondere in Berlin für den Kurfürsten von Brandenburg (den späteren Friedrich I., König von Preußen). Die Familie Huaud, die entscheidend zur Entstehung und Entwicklung der Emailmalerei in Genf beitrug, kann als Begründerin der Genfer Miniaturmalschule betrachtet werden, deren Ausstrahlung sie ebenfalls sicherstellte.

Im 18. Jahrhundert wird Email noch als eine Art Lack betrachtet, der durch die Verglasung schmelzbarer Substanzen entsteht, wobei Silizium als Grundlage verwendet wird, dem färbende Oxide hinzugefügt werden.

Erst zu Beginn des 19.Jahrhunderts wird die Emailtechnik für die Herstellung unserer Alltagsprodukte verwendet, wie Küchenutensilien (Kochtöpfe, Schüsseln, Bräter, Kasserollen usw.). Dank seiner Festigkeit und Feuchtigkeitsbeständigkeit wird Email auch als Beschichtung für kleine Möbelstücke in Küche oder Badezimmer verwendet. Da die Vorteile dieses Materials nachgewiesen sind, ist es nur natürlich, dass die ersten emaillierten Blechschilder für Straßenbeschilderungen 1847 auftauchen. Öffentliche Einrichtungen wie die Gendarmerie, Ministerien oder Schulen übernehmen ebenfalls diesen Träger für ihre Beschilderung.

1895 nimmt die Geschichte der Emailschilder eine Wendung und erweckt die Aufmerksamkeit der Marken. Email wird zunehmend für Werbeschilder verwendet: Alle Marken für Schokolade, Aperitifs, Getränke oder Autos besitzen ihre emaillierten Produkte.

Da die lokale Nachfrage stieg, markieren die 1920er Jahre den Beginn der Massenproduktion und der Industrialisierung. Immer mehr Emaillierwerke entstehen und tragen zur Wirtschaft bei, indem sie neue Arbeitsplätze schaffen. Auf der Internationalen Ausstellung für dekorative Künste 1925 in Paris werden die Emaillearbeiten aus Limoges in zahlreichen Galerien und Ausstellungsräumen präsentiert. Der erzielte Erfolg begünstigt einen neuen Aufschwung der Emailproduktion im Laufe des Jahrhunderts.

Nachdem sie in den 1930er Jahren mit der Gründung zahlreicher industrieller Emaillierwerke (Jean, Japy, Émaillerie Alsacienne…) ihren Höhepunkt erreicht hatte, haben die Periode der Trente Glorieuses und der gestiegene Lebensstandard die Herstellung emaillierter Schilder stark beeinflusst. In dieser Periode, in der Produktion und Wirtschaft im Vordergrund stehen, entstehen neue Fertigungstechniken. In den 1950er Jahren wird Kunststoff dank seiner einfachen Verarbeitung und seiner niedrigen Kosten zum führenden Werkstoff in der Industrie.

Mit dem Aufschwung neuer Werbeträger wie Fernsehen, Radio oder Presse in den 1960er Jahren, verlieren emaillierte Schilder an Bedeutung. Die Kommunikation muss nun schnell, massiv und vielfältig sein. Die Einführung der Besteuerung der Außenwerbung im selben Jahr verstärkt den Niedergang der emaillierten Beschilderung.

Heute gelten emaillierte Schilder im Allgemeinen als Sammlerobjekte.

4. Grand-Feu-Email

Als Kunsthandwerk par excellence ist das Grand-Feu-Email eine Verzierungstechnik, die insbesondere in der Uhrmacherei verwendet wird. Wir sprechen hier von der schwierigsten und heikelsten Technik. Im Gegenzug haben die in Grand-Feu-Email ausgeführten Verzierungen eine außergewöhnliche, ja nahezu unveränderliche Lebensdauer.

Email besteht aus einer Silikatbasis, der Flussmittel wie Natrium-, Kalium- oder Bleioxide zugesetzt werden. Die Farbe wird anschließend durch weitere Oxide oder Metallsalze wie Kupfer, Mangan, Silber oder Zinn erzielt.

Die Gesamtheit wird anschließend verglast, das heißt durch Schmelzen in Glas umgewandelt. Dieser Vorgang findet in einem Ofen statt, der auf 800 bis 1200 °C erhitzt wird. Daher die Bezeichnung „Großfeuer“, die in der Uhrmacherei häufig verwendet wird. Das Ergebnis ist mehr oder weniger opak, je nach Zusammensetzung der Mischung und den Verglasungsparametern. Mehrere Brenn- und Polierzyklen sind notwendig, um eine glatte und gleichmäßige Oberfläche zu erhalten.

Das Stück ist somit vollständig mit Email bedeckt, sodass kein Metall an der Oberfläche sichtbar bleibt.

5. „Flinqué“-Email

Eine transluzente oder opaleszierende Emailschicht, die auf eine guillochierte oder in Flachrelief gravierte Metallplatte aufgebracht wird. Die Guillochierung erzeugt Muster aus geraden oder gekrümmten Linien, die sich kreuzen oder ineinander verschlingen.

6. Grubengeschmolzenes Email

Champlevé ist eine Technik, bei der Vertiefungen in eine Platte aus Metall. Diese wird mit dem Stichel oder mittels einer Säure gestochen. Früher sagte man „ein Feld heben“. Die Emailpaste (mit Wasser verklumptes Pulver) wird in die Vertiefungen gefüllt, um sie zu füllen. Die Vertiefungen werden oft mit mehreren Schichten gefüllt. Das fertige Stück lässt die metallischen Teile durchscheinen.

Diese Technik ist heute eine der bekanntesten in der Uhrmacherei. Entgegen einer verbreiteten Annahme ist das Champlevé weder dem Email noch der Uhrmacherei vorbehalten! Es handelt sich um eine generische Technik, bei der ein als Träger dienender Werkstoff ausgehöhlt und anschließend Email (oder ein anderer Werkstoff) in die so entstandenen Vertiefungen gegossen wird. Man könnte ebenso gut Gold oder Silber, oder sie fassen. Sobald die Flächen gefüllt sind, wird die Platte in den Ofen gegeben. Es entstehen Polituren (Schmirgelvorgänge) entfernen anschließend den Überschuss an Email, wodurch das Stück glänzend wird.

7. Zellenschmelz-Email

Methode, bei der Fäden (aus Kupfer, Silber oder Gold) auf eine Metallplatte gelegt werden, um Muster zu bilden. Die so entstandenen Zellen werden mit Email gefüllt. Beim Brennen im Ofen vermischen sich die Farbtöne nicht.

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Abbildung 3

Golddrähte für Zellenschmelz-Email (Höhe 0,4 mm, Dicke weniger als 0,1 mm)

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Zifferblatt Zellenschmelz-Email

Abbildung 4

Detail eines Zifferblatts aus Grubenschmelz

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Abbildung 5

Uhrgehäuse aus Grubenschmelz

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Es gibt eine alternative Variante: Bei dem sogenannten „durchbrochenen“ Grubenschmelz, oder „plique-à-jour“, werden die Zellen zunächst mit einer dünnen, aufgeklebten Kupfer- oder Silberfolie verschlossen, die anschließend mit Säuren aufgelöst wird. Es gibt somit keinen Gehäuseboden, was Transparenzeffekte ermöglicht.

8. Grisaille-Email (oder Camaïeu)

Diese Technik besteht in einer einfarbigen Behandlung des Emails nach Art der Emailmalerei. Die Grisaille eignet sich besonders für figürliche oder ornamentale Motive.Dabei werden zahlreiche Schichten weißes Email auf einem schwarzen Gehäuseboden übereinandergelegt. Dank eines Brennvorgangs zwischen jeder Schicht verschmelzen die verschiedenen Lagen miteinander, wodurch feinste Abstufungen zwischen der Grundfarbe und dem Weiß entstehen.

Die Technik der Grisaille in Limoges-Weiß wurde im 16. Jahrhundert erfunden, insbesondere um Kopien von Stichen anzufertigen, die zu jener Zeit sehr beliebt waren. Manche behaupten, dass das Limoges-Weiß in Limoges entstanden sei. Andere bezeugen, dass es etwa zur gleichen Zeit in Norditalien hergestellt oder erfunden wurde. Das Geheimnis bleibt ungelöst, doch Limoges wird diesem so besonderen weißen Email seinen Namen geben.

Es handelt sich um eine Mischung, die einem weißen Email etwa gleichkommt, außer dass sie mehr Oxid als Glas enthält und zu einem sehr feinen Pulver verarbeitet wird. Man mischt es mit Öl, um eine Paste zu erhalten, die etwa die gleiche Textur wie Ölfarbe hat. So lassen sich leichter Verläufe und Grautöne erzielen als mit einem Opal-Email, das ebenfalls für die Grisaille (moderne Technik) verwendet wird.

9. Paillon-Email

Die Technik des Paillonné-Emails besteht darin, eine winzige Verzierung aus Metall – ein „Paillon“ – zwischen zwei Emailschichten einzufügen und dadurch Glanzeffekte durch Transparenz zu erzeugen. Das Paillon ist so dünn wie ein Blatt Papier.

Laut dem Wörterbuch der Académie française leiten die Paillons ihren Ursprung vom Wort „paille“ (Stroh) ab. Diese winzigen Objekte können sehr unterschiedliche Formen annehmen: geometrische (rund, quadratisch, rechteckig, dreieckig), numerische, arabeske, botanische usw.

In der Uhrmacherei wird diese Technik verwendet, um dem Zifferblatt Glanz und Lichtspiele zu verleihen.

10. Plique-à-jour (oder Durchsicht-Email)

Die Platte wird mit einem Motiv durchbrochen, auf das das Email aufgebracht wird, alles auf einer Grundlage aus Glimmer (ein Mineral, das einen lichtdurchlässigen Gehäuseboden bildet und verhindert, dass das Email von unten entweicht). Nach dem Brennvorgang wird diese Grundlage entfernt, und das Ergebnis erzeugt einen Effekt, der dem von Kirchenfenstern ähnelt.

11. Miniaturmalerei (Email)

Die Arbeit des Kunsthandwerkers besteht darin, eine Zeichnung oder eine Illustration im verkleinerten Maßstab zu erschaffen oder zu übertragen, um sie der Form eines Gegenstands anzupassen.

Zunächst werden beide Seiten der Platte mit weißem oder farblosem Email überzogen, anschließend wird das Stück gebrannt. Auf diese Weise wird die Rückseite vor Beschädigung geschützt, und die Vorderseite ist bereit, die Verzierung aufzunehmen. Die Farbschichten (reine Oxide) werden dann mit Hilfe von Lavendelöl mit einem sehr feinen Pinsel aufgetragen, und die Platte wird nach jedem Farbauftrag im Ofen gebrannt.

Der Miniaturmaler beginnt damit, den Gehäuseboden und die Verzierungen zu malen, und vollendet dann die Details, Schicht für Schicht, Farbe für Farbe, mit Geduld und Sorgfalt.

Die Miniaturmalerei verleiht eine Farb-, Kontrast- und Detailfülle, die mit den heutigen industriellen Verfahren unmöglich zu erreichen ist.

Es handelt sich hierbei tatsächlich um eine der Email-Techniken, die nicht mit der Acryl-Miniaturmalerei verwechselt werden darf.

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