BESUCHEN SIE UNS AN UNSEREM INTERAKTIVEN STAND, UM DIE UHRMACHEREI ANDERS ZU ENTDECKEN

Vom 2. bis 6. September 2026 wird die Stiftung Horopedia bei den Geneva Watch Days vertreten sein. Diese neue Ausgabe wird die Gelegenheit bieten, einen neu gestalteten Stand rund um ein interaktiveres Erlebnis zu entdecken, das die Enzyklopädie horopedia.org in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig mehr über das Projekt des Hauses der Künste & der Uhrmacherkultur (MACH) erfahren lässt.

Horopedia bei den Geneva Watch Days 2026

Nach mehreren Teilnahmen an großen internationalen Uhrmacher-Veranstaltungen setzt die Stiftung Horopedia ihre Vermittlungsmission fort, indem sie an der neuen Ausgabe der Geneva Watch Days teilnimmt, die vom 2. bis 6. September 2026 in Genf stattfinden wird.

Dieses Jahr entwickelt sich der Horopedia-Stand weiter, um ein noch interaktiveres Erlebnis zu bieten. Dank einer speziellen Vorrichtung können die Besucher die Enzyklopädie auf spielerische und intuitive Weise erkunden, ihre jüngsten Weiterentwicklungen entdecken und durch mehr als 100 Lehrfilme und 1’000 Seiten an Inhalten navigieren, die den Berufen, Techniken, Bauteilen und mechanischen Prinzipien der Uhrmacherkunst gewidmet sind.

Die Geneva Watch Days werden auch die Gelegenheit sein, das Team der Stiftung zu treffen und mehr über den Fortschritt des Projekts der Maison des Arts & de la Culture Horlogère (MACH) zu erfahren. Dieser zukünftige Genfer Museumsraum, getragen von Horopedia, hat zum Ziel, einen neuen Ansatz der kulturellen Vermittlung im Bereich der Uhrmacherkunst zu bieten, indem er Erbe, digitale Inhalte und immersive Erlebnisse miteinander verbindet.

Ob Sie Fachperson, Studierende, Sammler, Liebhaber oder einfach neugierig sind, wir freuen uns, mit Ihnen über unsere Massnahmen zur Bewahrung, Weitergabe und Aufwertung der Uhrmacherkultur und der Uhrmacherkunst auszutauschen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://gva-watch-days.com/

►► Um unsere pädagogischen Massnahmen zu unterstützen und zur Aufwertung eines aussergewöhnlichen Know-hows beizutragen, werden Sie Förderer! Weitere Informationen hier.

ÜBER HOROPEDIA

Die Fondation Horopedia wurde im Februar 2023 gegründet und hat den Status der Gemeinnützigkeit erhalten. Der Stiftungsrat besteht aus Philippe Dufour (Präsident), Dr. Helmut Crott, von André Colard und von Marc André Deschoux.

Die Stiftung betreibt Horopedia.org, die erste Online-Videoenzyklopädie über Uhrmacherei. Die Plattform wurde 2022 gestartet und erhielt schnell einhellige Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft.

Bis heute finden sich mehr als 100 mehrsprachige Dokumentarfilme über Museen, Uhrmacherschulen, Werkzeuge und Uhrenkomponenten sowie über die mechanischen Prinzipien hinter ihrer Funktionsweise auf Horopedia.org. Um ihre pädagogische Mission zu stärken, integriert die Plattform zudem visuelle Lehrmaterialien, um ein besseres Verständnis der bereitgestellten Informationen zu erleichtern. Die Website bietet fast 1000 Seiten mit ausführlichen Definitionen Uhrmacherbegriffe und historische Anekdoten über bedeutende uhrmacherische Erfindungen.

Horopedia.org deckt akribisch alle Aspekte der faszinierenden Uhrenindustrie in Französisch, Englisch und Deutsch ab. Die Website bietet detaillierte Definitionen von Werkzeugen und Komplikationen, 3D-Bilder von Uhrwerken sowie ausführliche Videoerklärungen zur Herstellung der Komponenten, ihrer Geschichte und ihren Funktionen in einer Uhr. Ein eigener Bereich der Website verzeichnet Institutionen der Uhrmacherkunst, einschließlich Schulen und Museen in der Schweiz und weltweit.

Vor kurzem hat die Stiftung ihr ambitioniertes Projekt vorgestellt: das Haus der Uhrmacherkünste & -kultur (MACH). Mehr als nur ein Museum wird das MACH ein lebendiger Ort der Ausstellung, der Vermittlung und des Austauschs rund um die Uhrmacherkunst sein. Im Herzen des Bankenviertels gelegen, umfasst dieses Haus eine Fläche von 1’250 m² wird sich über vier Stockwerke erstrecken und didaktische, thematische sowie chronologische Ausstellungen bieten, ergänzt durch einen Bereich für Sonderausstellungen. Die Besucher können außerdem einen Shop, ein Auditorium und verschiedene interaktive Bereiche nutzen, die dazu gedacht sind, die Neugier zu wecken und die Entdeckung zu fördern. Offen und lebendig gestaltet, hat die MACH die Aufgabe, der Knotenpunkt der Uhrmacherkunst in Genf zu werden.

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