EINE REIHE VON DREI FILMEN, UM ALLES ÜBER DIESE WERKSTOFFE MIT BEMERKENSWERTEN EIGENSCHAFTEN ZU VERSTEHEN
Anlässlich des Schulanfangs erweitert Horopedia seine Online-Enzyklopädie um eine Reihe von drei neuen Lehrfilmen über Kohlenstoff-Verbundwerkstoffe. Von ihren Eigenschaften über ihre Anwendungen in der Uhrmacherei bis hin zu ihrer Verarbeitung – entdecken Sie diese technischen Werkstoffe und verfolgen Sie die verschiedenen Etappen ihrer Herstellung in einem spezialisierten Unternehmen.
Leicht, widerstandsfähig, amagnetisch und durch ihre Ästhetik besonders erkennbar, nehmen die Kohlenstoff-Verbundwerkstoffe heute einen bedeutenden Platz unter den in der Uhrmacherei verwendeten Materialien ein. Man findet sie hauptsächlich bei der Herstellung von Ausstattungselementen wie Uhrgehäusen, Zifferblättern oder Armbändern und, seltener, bei bestimmten Uhrwerkskomponenten.
Doch was bezeichnet der Begriff „Kohlenstoffverbundwerkstoff“ eigentlich genau? Wie werden diese Materialien hergestellt? Und welche Unterschiede bestehen zwischen gewebter Kohlefaser und Kohlenstoff mit kontrolliertem Fließverhalten (Geschmiedeter Kohlenstoff)?
Um diese Fragen zu beantworten, bietet Horopedia eine neue Reihe von drei Lehrfilmen:
Ein erster Film stellt die Grundprinzipien der Kohlenstoffverbundwerkstoffe, ihre wichtigsten Eigenschaften sowie ihre verschiedenen Formen und Anwendungen in der Uhrenwelt vor.
Dieser zweite Film befasst sich mit geschmiedetem Kohlenstoff, der aus geschnittenen und in einer Polymermatrix verteilten Kohlefasern besteht. Er ermöglicht es, die verschiedenen Herstellungsschritte dieses Werkstoffs zu verfolgen, von seiner Vorbereitung über seine Formgebung bis hin zu seiner Bearbeitung zur Herstellung eines Uhrenteils, hier eines Uhrgehäuses.
Der letzte Film widmet sich der bekanntesten Form der Kohlenstoffverbundwerkstoffe: den gewebten Fasern. Sie sind nach einem Muster (Webart) angeordnet und mit einer Polymermatrix verbunden und zeichnen sich insbesondere durch ihre Leichtigkeit, ihre mechanischen Eigenschaften und ihre charakteristische Ästhetik aus. Die Episode verfolgt ihre Verarbeitung bis zur Herstellung eines Zifferblatts.
Frischen Sie zu diesem Schulanfang Ihr Uhrenwissen mit Horopedia auf. Tauchen Sie ein in die Welt der Kohlenstoffverbundwerkstoffe und werden Sie zum Experten auf diesem Gebiet!
►► Um unsere pädagogischen Aktionen zu unterstützen und zur Wertschätzung eines außergewöhnlichen Know-hows beizutragen, werden Sie Mäzen! Weitere Informationen hier.
ÜBER HOROPEDIA
Die Horopedia-Stiftung wurde im Februar 2023 gegründet und hat den Status der Gemeinnützigkeit erhalten. Der Stiftungsrat setzt sich zusammen aus Philippe Dufour (Präsident), Dr. Helmut Crott, André Colard und Marc André Deschoux.
Die Stiftung betreibt Horopedia.org, die erste Online-Videoenzyklopädie über die Uhrmacherkunst. Die Plattform wurde 2022 ins Leben gerufen und erhielt innerhalb der Gemeinschaft schnell einstimmige Unterstützung.
Bis heute mehr als 100 mehrsprachige Dokumentarfilme über Museen, Uhrmacherschulen, Uhrmacherwerkzeuge und -komponenten sowie die mechanischen Prinzipien hinter ihrer Funktionsweise sind auf Horopedia.org zu finden. Um seinen Bildungsauftrag zu stärken, integriert die Plattform zudem visuelle Lehrmaterialien, um ein besseres Verständnis der bereitgestellten Informationen zu erleichtern. Die Website bietet fast 1000 Seiten mit detaillierten Definitionen von Uhrmacherbegriffen sowie historische Anekdoten zu bedeutenden Uhrmachererfindungen.
Horopedia.org deckt akribisch alle Aspekte der faszinierenden Uhrenindustrie auf Französisch, Englisch und Deutsch ab. Die Seite bietet detaillierte Definitionen von Werkzeugen und Komplikationen, 3D-Bilder von Uhrwerken sowie ausführliche Video-Erklärungen zur Herstellung der Komponenten, ihrer Geschichte und ihrer Funktionen in einer Uhr. Ein eigener Bereich der Website listet Uhrmacherinstitutionen auf, darunter Schulen und Museen in der Schweiz und weltweit.
Vor Kurzem hat die Fondation ihr ambitioniertes Projekt vorgestellt: das Maison des Arts & de la Culture Horlogère (MACH). Mehr als nur ein Museum, wird das MACH ein lebendiger Ort der Ausstellung, der Weitergabe und des Austauschs rund um die Uhrmacherkunst sein. Dieses im Herzen des Bankenviertels gelegene Haus mit 1’250 m² wird sich über vier Stockwerke erstrecken und didaktische, thematische und chronologische Ausstellungen bieten, ergänzt durch einen Bereich für Sonderausstellungen. Die Besucherinnen und Besucher können zudem einen Shop, ein Auditorium und verschiedene interaktive Bereiche nutzen, die dazu gedacht sind, die Neugier zu wecken und die Entdeckung zu fördern. Offen und lebendig gestaltet, soll das MACH der Knotenpunkt der Uhrmacherei in Genf werden.
Diese Seite wurde automatisch aus der französischen Referenzversion mithilfe eines Künstliche-Intelligenz-Tools übersetzt. Es können Fehler oder Ungenauigkeiten bestehen bleiben. Wenn Sie solche feststellen, insbesondere wenn es sich um Ihre Muttersprache handelt, zögern Sie nicht, sie uns unter info@horopedia.org zu melden. Ihr Beitrag hilft uns, die Qualität der Enzyklopädie zu verbessern.
Bis zu ihrer Übersetzung werden Bilder und Videos vorübergehend weiterhin auf Französisch angezeigt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
