CABOCHON
Der „Cabochon“ ist eine Gemme, die poliert, aber nicht facettiert ist, das heißt ohne die vielfachen Facetten. Er präsentiert sich meist in gewölbter Form, als Halbkugel oder als Kuppel mit flacher Basis, die durch Schleifen und Politur erzielt wird. Dieser alte Schliff hebt die Farbe, die Transluzenz und bestimmte optische Phänomene des Steins hervor, wie den Asterismus (Sterneffekt) oder das Chatoyieren (Katzenauge). In der Uhrmacherei wird der „Cabochon“ häufig zu dekorativen Zwecken verwendet, insbesondere um die Spitze der Aufzugskronen und Drücker zu besetzen: ein gewölbter Stein — oft ein Saphir, manchmal ein Spinell oder eine andere farbige Gemme — verleiht ihm eine erkennbare elegante Note, die zum Erkennungszeichen mehrerer Uhrmacherhäuser geworden ist. „Cabochons“ finden sich auch an Schnallen und verschiedenen Elementen der Ausstattung. Einfach in der Form, aber raffiniert, veranschaulicht der „Cabochon“ die Begegnung zwischen Gemmologie und Haute Horlogerie im Dienste des dekorativen Details.
Diese Seite wurde automatisch aus der französischen Referenzversion mithilfe eines Werkzeugs der künstlichen Intelligenz übersetzt. Es können Fehler oder Ungenauigkeiten bestehen bleiben. Sollten Sie solche feststellen, insbesondere wenn es sich um Ihre Muttersprache handelt, zögern Sie nicht, uns diese unter info@horopedia.org mitzuteilen. Ihr Beitrag hilft uns, die Qualität der Enzyklopädie zu verbessern.
Bis zu ihrer Übersetzung werden Bilder und Videos vorübergehend weiterhin auf Französisch angezeigt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
