GESAMTEINGRIFF

Bei der Untersuchung der Ankerhemmung ist der Gesamteingriff der Winkel, um den sich das Ankerrad (Hemmungsrad) dreht, während einer seiner Zähne in Kontakt mit einer Palette des Ankers bleibt, von seinem Fall auf die Ruhefläche bis zum Ende des Impulses. Er vereint somit zwei Phasen: die Ruhe, während der der Zahn auf der Ruhefläche der Hebung unbeweglich bleibt, und den Impuls, während dessen der Zahn auf der schiefen Ebene gleitet und die Energie auf die Unruh. Die Beherrschung des Gesamteingriffs ist wesentlich für das einwandfreie Funktionieren der Hemmung: Er bestimmt die Sicherheit, den Wirkungsgrad und den Energieverbrauch des Systems. Ein falsch eingestellter Eingriff äußert sich in Amplitudenfehlern, Stillstandspunkten oder vorzeitigem Verschleiß der Hebungen und des Rades. Dieser Parameter, der von der Theorie der Hemmung untersucht wird, bestimmt den Verlauf der Verzahnungen und Paletten sowie die Fertigstellungsarbeiten. Er veranschaulicht die feine Geometrie, die das schlagende Herz des Uhrwerks bestimmt.

Nützlicher Link:

Die Fertigstellung

Diese Seite wurde automatisch aus der französischen Referenzversion mithilfe eines Werkzeugs der künstlichen Intelligenz übersetzt. Fehler oder Ungenauigkeiten können bestehen bleiben. Falls Sie welche feststellen, insbesondere wenn es sich um Ihre Muttersprache handelt, zögern Sie nicht, uns diese unter info@horopedia.org zu melden. Ihr Beitrag hilft uns, die Qualität der Enzyklopädie zu verbessern.
Bis zu ihrer Übersetzung werden Bilder und Videos vorübergehend weiterhin auf Französisch angezeigt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.